Helvetia Nordic Trophy – skating

Am 11.01.2015 fand in Gadmen der zweite – für Cédric der erste – nationale Wettkampf statt.

Nachdem am Vortag viele Helfer Schnee heranschafften und eine möglichst gute Piste präparierten, stürmte und regnete es dann am Morgen. Bald aber wechselte es zu Schneefall.
Zur Hälfte des Rennens beruhigte sich glücklicherweise der Schneesturm und so konnte ab der Kategorie U14 auf verfahrener Loipe mit gut-winterlichen Verhältnissen gestartet werden.
Noch bis zur letzten der 3 Runden war offen, wie die Podestplätze belegt werden würden. Auf den letzten 2 Kilometern konnte Cédric dank guter Kräfteeinteilung den Vorsprung noch vergrössern und durfte zuoberst aufs Podest steigen.

 Pressebericht von Nadja Speck

Am Sonntag, 11. Januar, trafen sich 244 junge Langläuferinnen und Langläufer zum zweiten Wettkampf der Helvetia Nordic Trophy. Mit dabei war auch das Nachwuchstalent aus Gonten Cédric Keller, welcher ein hervorragendes Rennen lief und sich als Tagessieger feiern lassen durfte.

Durch den Regen, welcher vor allem in der Nacht auf Sonntag gefallen ist, waren die Loipen am Sonntagmorgen nicht in optimalem Zustand. Doch dank des unermüdlichen Einsatzes der Helferinnen und Helfer konnte der Wettkampf dennoch durchgeführt werden. 244 Nachwuchstalente standen am Start und wollten wissen, wie sie mit der nationalen Spitze mithalten können. Mit dabei war auch Cédric Keller von der Langlaufgruppe Appenzell-Gonten. Der Gontner, welcher das Sportgymnasium in Davos absolviert, konnte nicht wunschgemäss in die Saison starten. Eine hartnäckige Erkältung zwang den jungen Sportler, den ersten von vier Wettkämpfen der Helvetia Nordic Trophy abzusagen.

Umso gespannter war man am vergangenen Sonntag. Reichen die Kräfte aus? Was macht die Konkurrenz?
Cédric konnte gut mit der Spitze der U16 Kategorie mithalten und so blieb der Wettkampf bis zum Schluss spannend. Noch in der letzten der drei Runden war nicht klar, wer den Tagessieg holen wird. Der Gontner hatte noch Reserven, kämpfte mit starkem Willen, mobilisierte nochmals alle Kräfte und wurde belohnt. Die Sensation war perfekt, Cédric holte sich die Goldmedaille.